{"id":10627,"date":"2026-04-15T09:48:26","date_gmt":"2026-04-15T13:48:26","guid":{"rendered":"https:\/\/aktiengurus.com\/?p=10627"},"modified":"2026-04-15T09:48:29","modified_gmt":"2026-04-15T13:48:29","slug":"fast-jeder-zweite-buergergeldempfaenger-ist-kein-deutscher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktiengurus.com\/?p=10627","title":{"rendered":"Fast jeder zweite B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger ist kein Deutscher"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgergeld sprengt weiter den Rahmen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die B\u00fcrgergeld-Bilanz f\u00fcr <strong>2025<\/strong> ist politisch brisant und sozial explosiv. Insgesamt bezogen in Deutschland <strong>5.186.020 Menschen<\/strong> Leistungen nach dem <strong>SGB II<\/strong>. Darunter waren <strong>2.425.280 Ausl\u00e4nder<\/strong>. Das entspricht <strong>46,8 Prozent<\/strong> aller Empf\u00e4nger. Anders gesagt: <strong>Fast jeder zweite B\u00fcrgergeld-Bezieher hatte 2025 keine deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch sch\u00e4rfer wirkt der Blick auf die Kosten. Insgesamt gab Deutschland im vergangenen Jahr <strong>46,6 Milliarden Euro<\/strong> f\u00fcr B\u00fcrgergeld aus. Davon gingen <strong>24,9 Milliarden Euro<\/strong> an deutsche Staatsb\u00fcrger und <strong>21,7 Milliarden Euro<\/strong> an ausl\u00e4ndische Leistungsempf\u00e4nger. Diese Summe ist gewaltig. Sie zeigt, wie tief das System inzwischen in den Staatshaushalt eingreift und wie stark es mit Migration, Flucht und Arbeitsmarktintegration verkn\u00fcpft ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"639\" src=\"https:\/\/aktiengurus.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/image-16.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10629\" srcset=\"https:\/\/aktiengurus.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/image-16.png 1000w, https:\/\/aktiengurus.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/image-16-300x192.png 300w, https:\/\/aktiengurus.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/image-16-768x491.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer diese Zahlen kleinreden will, verkennt die Dimension. Es geht nicht um Randbetr\u00e4ge, sondern um zweistellige Milliardenlasten. Und es geht nicht um kleine Gruppen, sondern um Millionen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Gesamtausgaben B\u00fcrgergeld 2025:<\/strong> <strong>46,6 Milliarden Euro<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Davon an deutsche Staatsb\u00fcrger:<\/strong> <strong>24,9 Milliarden Euro<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Davon an Ausl\u00e4nder:<\/strong> <strong>21,7 Milliarden Euro<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gesamtzahl der Empf\u00e4nger:<\/strong> <strong>5.186.020<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Davon Deutsche:<\/strong> <strong>2.760.690<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Davon Ausl\u00e4nder:<\/strong> <strong>2.425.280<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anteil ausl\u00e4ndischer Empf\u00e4nger:<\/strong> <strong>46,8 Prozent<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anteil deutscher Empf\u00e4nger:<\/strong> <strong>53,2 Prozent<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>R\u00fcckgang der Gesamtzahl 2025:<\/strong> <strong>235.500 Personen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Nichterwerbsf\u00e4hige Leistungsbezieher:<\/strong> rund <strong>1,37 Millionen<\/strong>, meist <strong>Kinder unter 15 Jahren<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. Zwar sind Deutsche mit <strong>53,2 Prozent<\/strong> noch knapp in der Mehrheit. Der Abstand zu den ausl\u00e4ndischen Empf\u00e4ngern ist jedoch erstaunlich gering. Ein Sozialstaat, in dem fast jeder zweite B\u00fcrgergeldbezieher keinen deutschen Pass besitzt, bleibt zwangsl\u00e4ufig politischer Z\u00fcndstoff.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>21,7 Milliarden Euro f\u00fcr Ausl\u00e4nder sind kein Nebenaspekt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Besonders brisant ist die Summe von <strong>21,7 Milliarden Euro<\/strong>, die 2025 an ausl\u00e4ndische Empf\u00e4nger floss. Das ist keine statistische Nebenlinie, sondern einer der gr\u00f6\u00dften und empfindlichsten Posten im gesamten B\u00fcrgergeldsystem. Gerade deshalb trifft die Debatte einen Nerv.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn diese Summe steht in einer Zeit im Raum, in der viele B\u00fcrger selbst unter hoher Inflation, steigenden Mieten, Energiepreisen und wachsender Abgabenlast leiden. Wenn der Staat gleichzeitig Milliardenbetr\u00e4ge in ein System lenkt, in dem fast die H\u00e4lfte der Empf\u00e4nger ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rige sind, entsteht zwangsl\u00e4ufig politischer Sprengstoff. Nicht wegen Stimmungsmache, sondern wegen der schieren Gr\u00f6\u00dfenordnung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die gr\u00f6\u00dften Gruppen unter den ausl\u00e4ndischen Empf\u00e4ngern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>An der Spitze stehen <strong>Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine<\/strong>. Im Dezember 2025 erhielten <strong>660.508 Ukrainer<\/strong> B\u00fcrgergeld. Dahinter folgen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Syrien:<\/strong> <strong>444.136<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Afghanistan:<\/strong> <strong>198.714<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>T\u00fcrkei:<\/strong> <strong>186.249<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Westbalkan:<\/strong> <strong>106.829<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bulgarien:<\/strong> <strong>103.310<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Irak:<\/strong> <strong>85.908<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Rum\u00e4nien:<\/strong> <strong>77.136<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Polen:<\/strong> <strong>48.335<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Serbien:<\/strong> <strong>44.732<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Italien:<\/strong> <strong>40.805<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Gerade diese Auflistung zeigt, wie breit das Thema inzwischen geworden ist. Es geht l\u00e4ngst nicht mehr nur um Kriegsfl\u00fcchtlinge aus der Ukraine. Die Zahlen reichen von klassischen Fluchtstaaten bis hin zu Herkunftsl\u00e4ndern innerhalb Europas. Dadurch wird das B\u00fcrgergeld nicht nur zur Sozialfrage, sondern zur Grundsatzfrage \u00fcber Zuwanderung, Integration und Belastbarkeit des Systems.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Zahl sinkt leicht, das Problem bleibt riesig<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Oberfl\u00e4chlich betrachtet gibt es eine Entlastung. Die Zahl der B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger sank 2025 um <strong>235.500 Personen<\/strong>. Auch bei Ausl\u00e4ndern lag der Wert niedriger als 2024. Damals waren es noch rund <strong>48 Prozent<\/strong>, Ende 2025 lag die Quote bei <strong>46,8 Prozent<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dieser R\u00fcckgang \u00e4ndert nichts an der politischen Wucht des Problems. Denn auch nach diesem Minus bleiben mehr als <strong>5,18 Millionen<\/strong> Menschen im System. Und auch nach dem R\u00fcckgang flie\u00dfen noch immer <strong>21,7 Milliarden Euro<\/strong> an ausl\u00e4ndische Leistungsbezieher. Das ist keine Entwarnung, sondern bestenfalls eine leichte D\u00e4mpfung auf sehr hohem Niveau.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Teil findet Arbeit, doch die Belastung bleibt enorm<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Experten f\u00fchren den R\u00fcckgang vor allem darauf zur\u00fcck, dass mehr erwerbsf\u00e4hige Zuwanderer einen <strong>sozialversicherungspflichtigen Job<\/strong> finden und dadurch aus dem B\u00fcrgergeldbezug herausfallen. Das ist positiv. Aber auch diese Entwicklung muss n\u00fcchtern eingeordnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn selbst wenn mehr Menschen Arbeit finden, bleibt die Ausgangsbasis riesig. Das System ist weiterhin mit Millionen Empf\u00e4ngern belastet. Solange fast <strong>2,43 Millionen Ausl\u00e4nder<\/strong> B\u00fcrgergeld beziehen, bleibt die Frage der Integration in den Arbeitsmarkt zentral. Jeder Fortschritt hilft. Aber jeder ausbleibende Fortschritt kostet Milliarden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcr Ukrainer werden die Regeln bereits versch\u00e4rft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bundesregierung hat auf diesen Druck reagiert. Bereits im <strong>November 2025<\/strong> wurde ein Gesetzentwurf beschlossen, nach dem Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine, die nach dem <strong>1. April 2025<\/strong> eingereist sind, <strong>kein B\u00fcrgergeld<\/strong> mehr erhalten sollen. Stattdessen sollen bei Bed\u00fcrftigkeit nur noch niedrigere Leistungen nach dem <strong>Asylbewerberleistungsgesetz<\/strong> gezahlt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied ist erheblich:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Asylbewerberleistung f\u00fcr Alleinstehende:<\/strong> <strong>455 Euro<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>B\u00fcrgergeld f\u00fcr Alleinstehende:<\/strong> <strong>563 Euro<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die K\u00fcrzung betr\u00e4gt also <strong>108 Euro pro Monat<\/strong>. Allein diese Differenz zeigt, wie gro\u00df der politische Druck inzwischen geworden ist. Der Staat beginnt offenkundig, das System f\u00fcr neue Gruppen deutlich unattraktiver zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ab Juli 2026 kommt die neue Grundsicherung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zum <strong>1. Juli 2026<\/strong> wird das B\u00fcrgergeld durch die neue <strong>Grundsicherung<\/strong> ersetzt. F\u00fcr die rund <strong>5,2 Millionen<\/strong> Empf\u00e4nger sollen dann strengere Regeln gelten. Wer <strong>F\u00f6rderma\u00dfnahmen abbricht<\/strong>, <strong>keine Bewerbungen schreibt<\/strong> oder <strong>Mitwirkung verweigert<\/strong>, muss mit <strong>h\u00e4rteren K\u00fcrzungen<\/strong> rechnen als bisher.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Versch\u00e4rfung ist \u00fcberf\u00e4llig. Denn ein System in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung kann politisch auf Dauer nur bestehen, wenn es glaubhaft mit Leistung, Mitwirkung und Arbeitsaufnahme verbunden ist. Andernfalls wird aus sozialer Absicherung ein immer teureres Dauersystem, das das Vertrauen vieler Beitrags- und Steuerzahler weiter untergr\u00e4bt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Bilanz ist vernichtend klar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die B\u00fcrgergeld-Zahlen f\u00fcr <strong>2025<\/strong> sind nicht nur hoch, sondern alarmierend hoch:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>46,6 Milliarden Euro<\/strong> Gesamtkosten<\/li>\n\n\n\n<li><strong>21,7 Milliarden Euro<\/strong> davon an Ausl\u00e4nder<\/li>\n\n\n\n<li><strong>46,8 Prozent<\/strong> ausl\u00e4ndische Empf\u00e4nger<\/li>\n\n\n\n<li><strong>5.186.020<\/strong> Menschen insgesamt im Bezug<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das ist keine kleine Schieflage mehr. Das ist ein Sozialstaat, der unter enormem finanziellen und politischen Druck steht. Wer diese Zahlen weichzeichnet, verharmlost die Realit\u00e4t. Deutschland tr\u00e4gt hier eine Milliardenlast, deren gesellschaftliche und politische Brisanz kaum noch zu \u00fcbersehen ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fcrgergeld sprengt weiter den Rahmen Die B\u00fcrgergeld-Bilanz f\u00fcr 2025 ist politisch brisant und sozial explosiv. Insgesamt bezogen in Deutschland 5.186.020 Menschen Leistungen nach dem SGB II. Darunter waren 2.425.280 Ausl\u00e4nder. Das entspricht 46,8 Prozent aller Empf\u00e4nger. Anders gesagt: Fast jeder zweite B\u00fcrgergeld-Bezieher hatte 2025 keine deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. Noch sch\u00e4rfer wirkt der Blick auf die Kosten. 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